MYCRYPTOCOIN:     Die Chance auf eine Verhundertfachung! 

 

KEINE NEUE KRYPTOWÄHRUNG, KEIN NEUER BITCOIN, sondern EINE NEUE REVOLUTIONÄRE WIRTSCHAFTSWELT TUT SICH AUF, eine sichere Währung für eine neue, freie Welt (Zusammenfassung aller bisherigen erfolgreichen Kryptowährungen!)

Am 10.01.2017 ist definitiv der Börsengang von MCC!

PROGRAMMIERT VON ZIG PROGRAMMIERERN VON BITCOIN UND ANDEREN HOCHSPEZIALISIERTEN KRYPTOKENNERN!

Viele, viele Führungskräfte anderer Firmen sind eingestiegen bzw. steigen JETZT ein. Ihr könnt euch evtl. noch VOR ihnen platzieren!

 

BITTE befasst Euch JETZT damit, JEDER TAG ZÄHLT. Jeden Montag, Mittwoch und Freitag gibt es ein  ONLINE-WEBINAR

 

Um 18:59  - Der Link zum Webinar: http://www.cryptocoin20.com/webinar

 

Hier anmelden: http://chancengeber.cryptocoin20.com


Was ist Bitcoin?

Den Geburtstag des Bitcoin im Januar 2009 hat fast niemand mitbekommen, abgesehen vielleicht von ein paar an Kryptografie interessierten Programmierern. Auch der Ursprung der digitalen Währung bleibt im Dunkeln – eine nach wie vor unbekannte Person oder Gruppe mit dem Decknamen Satoshi Nakamoto gilt als Initiator. Das Ziel dahinter scheint eher weltfremd. Die so genannte Kryptowährung sollte nämlich Finanztransaktionen sicherer machen. Das Neue daran war das Verschleiern von Benutzeridentitäten mittels Pseudonymen und eine völlig dezentrale Speicherung der Daten – und das Ganze ohne eine regulierende Instanz: weder Regierungen noch Banken, nicht einmal Nakamoto selbst.

Die Idee kam an. Inzwischen sind etwa 14,6 Millionen Bitcoins als Währungseinheiten im Umlauf, mit einem Gesamtmarktvolumen von ungefähr 3,4 Milliarden US-Dollar. Ein Teil des Erfolgs basiert auf kriminellen Machenschaften, denen die Anonymität etwa im Drogenhandel entgegenkommt. Aber auch Finanzinstitute wie die Großbank JP Morgan Chase sind interessiert, um ihre internen Zahlungsprozesse zu optimieren und die Kosten internationaler Transaktionen zu senken. Die Idee inspirierte die Entwicklung von etwa 700 weiteren Kryptowährungen, und Mitte September wurden Bitcoins endgültig salonfähig, als mit "Ledger" die erste Zeitschrift zur Forschung an Kryptowährungen herauskam.

 

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Was wir leisten

Wir sind eine Gruppe von Leuten, welche sich mit dem Thema neue Krypto-Währungen und wie können wir sie für uns nutzbar machen können beschäftigen.

 

Einige von uns verdienen unterdessen genug, um davon zu leben.

 

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, interessierten Personen zu helfen, sich in die neuen Technologien einzuarbeiten.

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News


Nach jahrelangen Spekulationen hat der australische Computerfachmann und Unternehmer Craig Steven Wright sich als Gründer der Digitalwährung Bitcoin präsentiert.

Der Computerfachmann und Unternehmer legte am Montag als Beweis unter anderem Krypto-Schlüssel vor, die eigentlich nur der Bitcoin-Gründer besitzen kann, den man bislang nur unter dem Pseudonym "Satoshi Nakamoto" kannte. Neben einem Blogeintrag demonstrierte Wright die Belege auch dem Sender BBC sowie dem Magazin "Economist" und Bitcoin-Experten.

Wrights Name kam bereits im Dezember auf, nachdem durchgesickerte Dokumente auf ihn hinwiesen. Damals äußerte er sich nicht. "Ich wollte keine Öffentlichkeit, aber ich will jetzt, dass die Sache ein für alle mal geklärt ist", sagte Wright dem "Economist". Die Aufmerksamkeit der Medien habe auch das Leben von Menschen in seiner Umgebung beeinträchtigt. Er selbst wäre lieber weiter anonym geblieben, sagte er der BBC.

 

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